Viermal ums Würzburger Weltkulturerbe

Temperaturen knapp unter 30 Grad, eine Teilnehmerzahl von fast 8.000, ein Familienfest für fast 20.000 Menschen – mit diesen Zahlen kann sich der 30. Würzburger Residenzlauf 2018 schmücken.
Dass es angesichtes dieser Wärme sogar im Lauf der Asse mit 54 Teilnehmer nicht zu Spitzenzeiten gereicht hat, war schon zu erwarten. Schnellster von den 38 Männern war ein Kenianer in 28:14 Min., schnellste von den 16 Frauen eine Äthiopierin in 32:36 Min.

Bei der größten Breitensportveranstaltung Unterfrankens gab es eine breite Mischung aus zahlreichen Kindergarten-, Schul-, Jugend-, Hobby-, Hauptläufen in Distanzen zwischen 600 Metern und 10 Kilometern. Für die Handbiker hieß es sogar 20 Kilometer zu bewältigen.

Sandra Sobek hatte sich am vorletzten April-Tag auf nach Würzburg gemacht. Auf dem Fußweg vom Parkplatz am Main zur Residenz war einiges los. Am Residenzvorplatz galt es erstmal die Orientierung zu finden, vor lauter Menschen, gar nicht so einfach. Nach der Startnummerabholung war dann auch die Gepäckaufbewahrung in geparkten Linienbussen problemlos.

Pünktlich um 13:45 Uhr startete der Hauptlauf mit über 1.400 Läufern. Die Sonne stach, der Asphalt glänzte auf den vier Runden war die eine Getränkestation sehr willkommen. Im Ziel gab es Weizen und Wasser. Bei der Abgabe des Transponders erhielt jeder Läufer ein weißes Funktionsshirt.

Sandra Sobek 59:05 Min.netto 201.Frau von 420 Frauen 27. AK W40

www.residenzlauf.de

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